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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 5:03 am

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 5:03 am

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 5:03 am

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 5:02 am

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jau x)
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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 5:02 am

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aha
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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 5:00 am

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nixx nixx ich mag das wort xD
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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:59 am

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was den süze
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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:57 am

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xD

HONIGTÖRTCHEN
hach geil xD
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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:56 am

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ende der biographi
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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:52 am

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:45 am

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Aber auch diese Melodie flachte irgendwann ab, die Töne wurden leiser und plötzlich war es aus! Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Onkelz gab es nicht mehr. Als die letzte Note im Klang der Nacht unterging war es vorbei. Nach dem Outro "A.D.I.O.Z.", während dem sich nochmal die 4 Frankfurter unten im Graben bei den Fans verabschiedeten, erklang plötzlich der erste Ton des Instrumentalliedes "Baja" vom schwarzen Album. Rechts von der Bühne startete ein riesiges Feuerwerk. Minutenlang krachte eine Rakete nach der Anderen am Nachthimmel über dem Lausitzring in 1000 Stücke. Eine wahnsinnige Farbenpracht. Untermalt von Baja schien Alles sehr surreal. Fast wie im Traum. Und die Tränen der Fans wollten nicht weniger werden.... Man dachte auch an Alle Fans, die Zuhause in diesem Moment an die Onkelz dachten und an das, was sie gerade verpassten. Aber JEDER Fan war im Geiste an diesem Abend vor der Bühne. Alle waren E.I.N.S. Und dieses Gefühl nahm man mit in die Zukunft.

Aber als auch die letzte Rakete die Welt verlassen hatte, machte man sich, nach 5 Minuten langem Ohnmachtsschweigen wieder zurück zu seinen Zelten. Über 100.000 Menschen brachen zu einem der schwersten Gänge ihres Lebens auf. Dem Gang in eine neue Zeitrechnung, dem Gang in eine neue Welt, dem Gang, in ein Leben ohne die Onkelz. Die Musik blieb, das ist richtig, aber zurück blieb dieses ungute Gefühl, etwas wichtiges verloren zu haben. Zu WISSEN das "Die ONKELZ" da sind. Man irgendwann wieder neue Noten hören würde. Zu WISSEN, das irgendwo dort draussen, 4 Frankfurter Jungz sind, die wissen, wie es ist, so zu sein wie man selbst. Anders! Dieses Gefühl fehlte nun. Und dieses Gefühl war ätzend. Nichts destotrotz musste man sich damit abfinden. Und entgegen allen Worten von Gonzo und Stephan von der Abschlussrede, wurde an diesem Abend nur noch wenig gefeiert. Für die Meisten gab es nichts mehr zu feiern. Für die meisten war jetzt Zeit zu trauern.

Als man Nachts im Zelt lag, hörte man im Geiste noch die Noten und die Rufe der vergangenen Stunden. Und traurig, aber total fertig schliefen die Meisten dann ein.

Am nächsten Morgen, begann die Heimreise. "... ich lasse Alles zurück, Alles und Jeden und beginne die Suche nach, einem neuen Leben...".

Vaya Con Tioz war vorbei,... die Onkelz waren Geschichte.

Einige Tage später las man folgende rückblickende Worte von Stephan Weidner auf der Onkelz Homepage:

"04.07.2005 Abschiedsgruss von Stephan an Euch Zum Abschied liebe....

Neffen und Nichten!

ich versuche über etwas zu schreiben für das es keine Worte gibt. Aus Gegenwart wurde Geschichte. Ich will uns aber nicht selbst beweihräuchern, deshalb reduziere ich diesen Eintrag darauf, mich aus tiefstem Herzen bei Euch zu bedanken. Wie hart der Abschied war, werdet Ihr uns angesehen haben. Ich für meinen Teil habe die 2. Hälfte des Konzerts in einer Art Trance verbracht, kann mich an so manches nicht mehr erinnern. Die Gesten, das Meer aus Armen, die "wir danken Euch" Rufe, haben sich aber tief in mein Innerstes gebrannt. Nichts kann das Gefühl beschreiben, das ich hatte als Ihr Euch hingekniet, gesetzt was auch immer getan habt. Eine Respektsbekundung die wohl keinem Künstler jemals widerfahren ist oder widerfahren wird. Ich gestehe, dass so etwas kaum zu verarbeiten ist. Wie soll man das jemandem erklären der es selbst nicht gesehen hat? Ich hatte sicher nicht in jeder Hinsicht meinen besten Tag, unter den Umständen und dem Druck und den kaum zu kontrollierenden eigenen Emotionen finde ich es jedoch legitim, mal daneben zu greifen. Die Stimmung, die Hingabe und Eure Gesänge haben mich getragen und das bis zum Schluss. Ich hätte nie gedacht, dass es möglich ist, von der ersten bist zur letzten Reihe ein Gefühl zu transportieren, das mich mit tiefer Dankbarkeit erfüllt. Ihr wart an diesem Tag der fünfte Onkel. Ihr habt Euch selbst übertroffen und uns, vor allem aber mich damit von Lied zu Lied gepeitscht. Ich wollte euch an diesem Abend noch soviel sagen, aber ich kann mich nicht einmal mehr an ein einziges Wort meiner Schlussansage erinnern. Ich habe aber mit jeder Faser meines Körpers Eure Dankbarkeit und von Herzen kommende Begeisterung gespürt. Ich bin wahnsinnig stolz, das erlebt haben zu dürfen. Wir sind eine Familie, vielleicht sogar mehr als das, etwas das einem immer zur Seite steht. Mit VCT schrieben wir Geschichte und schlossen das Buch. Ein Buch, auf das wir Tausend Jahre gewartet haben. Pure Alchemie. Ich gehe, und das mit erhobenen Haupt und dem Wissen, dass es vorbei, doch nicht vergessen ist . Erzählt es Euren Kindern. Vaya con Tios und träumt so lange Ihr könnt. Bleibt frei. Danke für alles!!

Es tut W

Stephan"


Mit diesen Worten, verabschiedete sich eines der größten musikalischen Genies aller Zeiten. Ein Mann, der einem mit seinen Texten, so unglaublich viel gegeben hatte. Er, Pe, Gonzo und Kevin hatten für das was sie getan hatten, aber noch viel mehr für das was sie waren und weitergaben, einen ewigen Platz in den Herzen aller Onkelz Fans.

Und, um mich mal selbst zu zitieren aus einem unserer Foren Threads:

"Lasst die Welt eure Stimme hören. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass die Welt die Onkelz niemals vergisst. Wir sind stolz drauf, Onkelz Fanz zu sein ! Lasst es uns heraus schreien ! Gaaaaaanz laut ! Die Welt soll es hören ! WIR führen den Kampf für die Onkelz weiter... für die Wahrheit, gegen die Lügen ! Das erste, wovon ich meinen Kindern erzählen werde, wenn ich welche habe, werden die Onkelz sein. Aus jeder Phaser meines Körpers wird der Stolz triefen den ich empfinde, ganz tief in meinem Inneren !!!! Die Stimmen meiner Seele haben einen Namen : BÖHSE ONKELZ ! Das wird sich niemals ändern... Onkelz 4 Life ! Onkelz ist nicht nur eine Band... das ist verdammt nochmal eine Lebensauffassung.... und solange wir diese Leben, werden die Onkelz niemals "sterben" oder in Vergessenheit geraten".


Mehr bleibt nicht zu sagen. DANKE für Alles. Niemals wird man sie vergessen. Wir träumen und bleiben frei... dank dem größten Phänomen unserer Epoche, den "BÖHSEN ONKELZ".

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:42 am

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:41 am

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Die nachfolgende Tour war, wie abzusehen, binnen wenigen Wochen ratze putze ausverkauft.
Die Hallen brechend voll. Die Fans bis zum zerbersten gespannt, ihre Idole noch EINMAL auf einer Tour erleben zu dürfen. Auf dieser Tour war alles Anders als jemals zuvor. JEDES Lied wurde noch fanatischer mitgesungen als sonst. Die Stimmung war bei jedem Konzert absolute Spitze. In Dortmund und beim letzten Konzert der Tour in Hamburg setzten sich oder knieten sich die Fans in der ganzen Halle als ultimative Respektsbekundung und Dankbarkeitsbezeugung auf den Boden, als Stephan die Ansage zum letzten Lied ?Ihr hättet es wissen müssen? machte.
Welch asozial geiler Anblick. Tausende von Fans auf den Knien vor Ihren Idolen. Jeder der dabei war und dies einmal gesehen haben durfte, vergisst das niemals. So ging das letzte Konzert der letzten Tour zu Ende.

Einige Tage vorher, beim letzten Konzert in der Frankfurter Festhalle, der Homebase der Onkelz und der Ort des Beginns ihrer Karrie, sagte Stephan folgende bewegende Worte zu den Fans, kurz bevor er das letzte Lied ankündigte:


Die Welt war um einen grandiosen Live Akt kleiner. Vielleicht um ihren größten.

Bis auf eine Kleinigkeit. Die Onkelz kündigten schon vor der Tour an, zwei Abschiedskonzerte im Jahr 2005 auf dem Eurospeedway Lausitz zu spielen.
Ein großes Festival mit den Onkelz und diversen Gast Bands. Etwas großes, wie es die Onkelz waren, verdiente auch eine große Abschiedsparty.
Sobald die Karten dafür vorbestellt werden konnten, waren sie innerhalb weniger TAGE ausverkauft. Über einhunderttausend Karten?.

Seit dem warteten die Fans ungeduldig aber auch voller Angst auf diesen großen Tag, an dem man noch ein letztes mal die Onkelz live sehen könne. Was sollte danach sein ? Was wird werden ?

Die Zwischenzeit verbrachte man immer wieder mit diesen Gedanken.

Aber einige Monate später rückte der Tag X immer näher. Lausitz würde etwas gigantisches werden, soviel war sicher. Für viele Menschen einer der traurigsten Tage, die man je erlebt hat. Aber dennoch eine riesen Party. 100.000 Onkelz Jünger auf einem Fleck. Wenn das mal nichts werden würde, was man niemals vergisst.

Auto Korsos wurden geplant, Bahntickets bestellt, und alle Utensilien beisammengesammelt, die man brauchte. Zelte, Bierkästen, Onkelz Klamotten und und und... Dann war es soweit.

15.6.2005 Die Autobahnzubringer waren verstopft, Lausitz und Umgebung hatte soetwas noch nicht erlebt. 120.000 Menschen wollten kommen. Die meisten mit Ticket. Manche schmuggelten sich so herein. Aber wer konnte es ihnen verdenken. Jeder Fan wollte dabei sein. Dennoch blieb Vielen dieser Wunsch verwehrt, aus welchen Gründen auch immer. Es waren beileibe nicht alle da, die gerne dort gewesen wären.

Die ersten Fans trafen am Mittwoch Mittag ein. Die Zelte wurden aufgebaut und die Party des Jahrtausends konnte starten. Ab Mittwoch dem 15.06.2005 starte die Superlative einer Party. Tagsüber konnte man Bier kaufen und sich den Arsch abfeiern. In 2 großen Zelten waren etliche Vorbands damit beschäftigt, die Stimmung auf einem hohen Niveau zu halten. Was ihnen vortrefflich gelang. Überall Onkelz Fanatiker zusammen, die Party machten. Tätowierte Härtner, langhaarige Metaller, Gymnasiasten, Normalos, Aussenseiter und was weiß ich noch was... Alle wollten nur feiern. Und das tat man bis zum Umfallen. Morgens schon die ersten Alkoholleichen, waren kein seltener Anblick. Man war das ne Party. Überall schallte Onkelz Musik aus Autos, Ghettoblastern und den Kehlen der 120.000 Anwesenden. Ein riesiges Gelände. Eine Onkelz Stadt! Unbeschreiblich.

Diese Party zog sich bis Freitag Abend hin. Dann kamen wieder nach etlichen Vorbands zum ersten mal (und vorletzten mal) die Onkelz auf die Bühne. Bis dahin war es schon ein toller Abend. Lemmy von Motörhead (die eine der Vorgruppen waren), wurde früher am Abend, nämlich kurz vor dem Auftritt von Motörhead per Hubschrauber eingeflogen und spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde die Stimmung immer und immer besser, obwohl sie schon die ganzen Tage super war. Der erste Abend war den ersten 12 1/2 Jahren Ihrer Karriere verschrieben und dementsprechend war auch die Song Auswahl. Sogar ein letzter Gruß an die Bundesprüfstelle wurde mit dem Lied "Der nette Mann" abgeschickt. Botschaft:"Leckt uns!". Onkelz @ its best!

Aus (ich sage es gerne immer wieder, weil es so unglaublich ist) !120.000! Kehlen klang synchron jede Strophe eines jeden Liedes der Onkelz! Viele der Vorbands (unter Anderem auch Machine Head, welche nun wirklich schon viel gesehen haben und auch schon international sehr große Konzerte gespielt haben), hatten soetwas noch nicht gesehen. Über 50 Moshpits vor der Bühne und überall OnkelzWAHN ! Die Münder gingen auf, genau wie die Augen und alle konnten kaum fassen, was sie da sahen. Fast 3 Stunden lang wurde jedes Lied fanatisch mitgesungen, mitgegröhlt und mitgefiebert. Schließlich hörte man jedes der Lieder das letzte mal "live". Der Abend war grandios.

Am Samstag wurde der Tag wieder mit Vorbands mehr als nur "überbrückt" bis die Onkelz kamen. Die Stimmung war komisch. Fast melancholisch. Man spürte das Ende mit jeder Faser seines Köpers näher und näher kommen. Ein bedrückendes und beklemmendes Gefühl. Heute Abend würden die letzten Noten der Onkelz erklingen und man hörte das letzte mal Kevins Stimme, wie sie einem "live" Geschichten ins Ohr flüstert. Melodische Geschichten von Trauer, Wut, Rebellion und Stolz. Von Freude, Glück, Hoffnung und wahrer Freundschaft.

Die Onkelz kamen spät Abends auf die riesige Bühne. Wie Gestern, nur mit Liedern der zweiten Hälfte Ihrer Karriere. Die zweiten 12 1/2 Jahre. Wie am Abend zuvor wurde JEDES Lied von ALLEN mitgesungen. Asozial geil! Der pure Wahnsinn! In Worten nicht wiederzugeben. Man erlebte das letzte Konzert der Band wie in einer Art Trance, zum Überlegen und Trauern blieb 3/4 des Konzertes keine Zeit, weil man mit allen Sinnen genoß. Mit Auge und Ohr die Onkelz, mit dem Mund etliche Biere und mit der Nase den Duft der Geschichte, die allgegenwärtig war. JEDEM war klar, dass man in diesem Moment Geschichte schrieb. Wieder fast 3 Stunden lang Onkelz vom Feinsten.... Fan aus tiefstem Herzen zu sein, war etwas was man nocht beschreiben konnte, sondern nur fühlen und in diesem einen speziellen Fall auch zeigen konnte. Man zeigte den Onkelz, was sie einem bedeuteten. Indem man man ihnen ein Fest gab, bei dem jeder nur das Ziel hatte, seinen Idolen einen würdigen Abschied zu geben. OHNE Schlägereien, OHNE Randale, OHNE Notwendigkeit eines Eingriffs seitens der Polizei. Etwas, was viele Zweifler vorher für unmöglich gehalten haben. Das ganze Wochenende verlief friedlich. Alle 120.000 Menschen waren eine Familie. Keine Fans, EINE FAMILIE! Dann... kurz vor Ende setzte Stephan zur ultimativen Abschiedsrede an, und allen Menschen steckte ein Kloß im Hals, der so groß wie ein Fussball zu sein schien:




Das wars! 120.000 Menschen knieten sich hin und schrieen "Wir danken euch!" wie aus einer gigantischen Kehle. Ein Anblick und eine Akustik, die man unmöglich vergessen kann. Nichtmal, wenn man 2 Leben dafür Zeit hätte. Einer der emotionalsten Ereignisse die man sich vorstellen kann. Während das letzte Lied "Ihr hättet es wissen müssen" lief, bei dem Kevin schon vor lauter Tränen und Trauer keine Stimme mehr hatte, sah man kaum einen, der nicht Rotz und Wasser heulte. Skins, Punks, Tätowierte Rocker, Männer, Frauen... einfach ALLE heulten sich die Augen aus. Das war der stillste Moment der letzten 4 Tage. Kaum einer konnte noch singen, man war zusehr mit Schluchzen beschäftigt.


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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:39 am

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:36 am

1425


Am 24.05.2004 traf es alle Onkelz Fanz wie eine Klinge ins Herz. Die Onkelz kündigten auf www.onkelz.de ihren Rücktritt an. Das kurz vor der Veröffentlichung stehende Album ?Adios? sei das letzte ihrer Karriere und die folgende Tour würde ebenfalls die letzte sein.
Die Erklärungen, die die einzelnen Mitglieder nach und nach abgaben, in denen sie die Gründe der Trennung darlegten, kümmerten die Fans zu Anfang recht wenig. Zu groß war der Schmerz, zu groß der Verlust, den man schon jetzt förmlich spüren konnte.
Es flossen viele viele Tränen. Die Gästebücher diverser Fanpages und natürlich allem voran das von onkelz.de quollen über von Bitten nicht aufzuhören. Von Selbstmord Geschwafel einiger Fans, die es ganz hart traf und einfach nur hysterischen Hilferufen der Fans, die das davon schwimmen sahen, was ihnen in Ihrem Leben so unglaublich viel bedeutet hatte.
Auch wir von www.heilige-lieder.de konnten es kaum fassen und die Trauer und das Entsetzen war groß.
Man konnte sich eine Welt ohne die 4 Frankfurter einfach nicht mehr vorstellen. Sie, die sie so viel für jeden von uns getan haben, unser Leben bereicherten und veränderten, von denen wir so viel gelernt haben, sollten einfach nicht mehr da sein ? UNVORSTELLBAR !
Aber dennoch grausame Realität.
Nach ca. 4 Wochen legte sich die ohnmachts Trauer und die knüppelharte Realität holte einen ein. So viele Fragen, so viele Dinge die erledigt werden wollten. Die kommende Tour würde die letzte sein? Karten mussten her, und zwar dringend! Sobald der Vorverkauf anfing, war man gerüstet. Aber erstmal lies das Album noch auf sich warten.
Zuerst kam die Single ?Onkelz vs. Jesus? auf den Markt. Eine Zeitreise der Onkelz durch ihr Leben. Kurz und knackig zusammengefasst. Schon allein die Single löste wahre Jubelschrei der Fans aus.

Am 26.07.2004 war es dann soweit. Das letzte Album der Helden aus FFM kam raus. Adios schoss von null auf Platz eins der Charts und niemand konnte sich der Stimmung des Albums entziehen. Es war wirklich ein würdiger Abschluss. Nicht betrauernd, sondern Mut für die Zukunft zusprechend. So klang das neue Album. Zwar war es wieder nicht so aggressiv wie die älteren Alben, aber es wurde durchweg wesentlich positiver aufgefasst als damals ?Dopamin?.
Ein Konglomerat aus Themen der vergangenen Karriere wurden noch mal angesprochen.
Die alten selbstdarstellerischen Texte, bei denen die Onkelz sich selbst feierten, fehlten genauso wenig wie Kritik gegen die Medien ?Stars?, Reflektionen der eigenen Vergangenheit und der Zukunft aller, Rechtsradikalismus, Zusammenhalt der Onkelz mit den Fans und der Fans untereinander und Drogen.
Zu guter letzt wurde mit dem Lied ?Ihr hättet es wissen müssen? ein Lied geschrieben, bei denen man sich von seinen Fans verabschiedete. Es war direkt an die Fans gerichtet und man bedankte sich darin für den Support und die Freundschaft der vergangenen 24 Jahre.
Bei den wenigsten blieben die Augen bei diesem Lied trocken?.

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:34 am

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:31 am

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2002 wurde ?Dopamin? veröffentlicht. Zum ersten mal mit eigenem Plattenlabel ?Rule 23? Records. Dopamin war wieder was ganz Anderes. Stilistisch mehr mit Synthesizer und Keyboards und durchweg gute Laune Mukke. Bei diesem Album warf man den Onkelz vor, weicher und ?umgänglicher? geworden zu sein, weil es doch deutlich weniger hart und rebellisch als die vielen Vorgänger Alben war. Die Onkelz, allen voran Stephan als Texter, reagierten sehr ungehalten über diese Vorwürfe. Eine www.onkelz.de HomeNews von Stephan zu diesem Thema, indem er die Fans rüde ankeifte, genießt heutzutage Kult-Status in Fan Kreisen. Die Onkelz sagten, sie haben noch nie in erster Linie Musik für Ihre Fans gemacht, sondern zuallererst mal für sich selbst. Die Stil Veränderungen hielten Sie für richtig und man berief sich auf die persönliche Weiterentwicklung der Musiker.
Damit hatten sie ihren konsequenten Weg fortgesetzt, sich niemandem zu beugen oder zu rechtfertigen. Nicht einmal ihren eigenen Fans. Und für diese ehrliche Entschlossenheit und Konsequentheit liebten sie die Fans nochmals ein Stück mehr.

Zur gleichen Zeit, und zur Single Auskopplung ?Keine Amnestie für MTV? gab es eine Aktion der Onkelz in München, bei der demonstrativ auf einem großen Platz hunderte von Fernsehern verschrottet wurden. Es waren viele Onkelzfanz anwesend, es war Polizei anwesend aber es war doch friedlich. Stephan wollte damit seiner Wut über den Fernsehsender Ausdruck verleihen, die in jüngster Vergangenheit erst vorgetäuscht hatten, sich objektiv mit den Onkelz auseinander zu setzen. Es wurden sogar Interviews geführt. Doch der darauf folgende Bericht bei MTV spottete jeder Beschreibung. Wer sich den Liedtext des Liedes durchliest, versteht besser was gemeint ist.

Es wurde wieder getourt und jedes Lied das mitgesungen wurde, kam einem Erlebnis gleich, welches keiner der Anwesenden, Fans oder Bandmitglieder, je vergessen könnte.

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:28 am

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:26 am

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Das Album konnte man getrost als durchweg ?positiv? bezeichnen. Die Stimmung auf dem Album war ausgelassen und man hörte, dass es den Jungs tierischen Spaß gemacht hatte, das Ding einzuspielen.

2000 folgte der Krasse Gegensatz zum ?positiven? Viva los tioz Album.
?Ein böses Märchen? aus tausend finsteren Nächten? war dunkel, depressiv und melancholisch. Dies drückt sich unter Anderem schon im Titel der passenden Single Auskopplung ?Dunkler Ort? aus. In eine ähnliche Kerbe schlagend wie damals ?Es ist soweit? aber wesentlich reifer und sozial kritischer. Die Themen globaler und weit reichender. Man machte wieder mal auf Missstände aufmerksam, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

[img][/img]



2001 gab es wieder ein Best-OF Album der Band. ?Gestern war heute noch Morgen? umfasste 3 CD?s. Diesmal aus dem eigenen Wunsch der Band und nicht der Plattenfirma heraus. Sie wollten den Fans die Möglichkeit geben, sich ein möglichst umfangreiches Bild ihres bisherigen Schaffens machen zu können. Dies gelang. Zusätzlich wurden wieder einige ältere Lieder neue eingespielt und ?auf die Höhe der Zeit? gebracht. Das Preis/Leistungs Verhältnis war unglaublich.



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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:24 am

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:14 am

1419


Da unter anderem nicht nur die Presse, sondern auch diverse Bands Stimmung gegen die Onkelz machten, z.B. durch Interviews in denen behauptet wurde, die Onkelz seien ?immer noch Nazis?, entschloss sich die Band, ein Lied zu machen, dass mit den 2 meist ?engagierten? Bands abrechnen sollte: den Toten Hosen und den Ärzten.
?Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben? schlug ein wie eine Bombe und war der Renner auf der nachfolgenden Tour. Die Menge schrie das Lied aus vollen Kehlen mit. Man hatte das Gefühl, dass es einigen Fans schon lange nach einem Lied wie diesem verlangte, da sie offensichtlich genauso empfanden wie die Band. Die Konzertansagen zu dieser Zeit waren auch mehr als eindeutig:

Aber an dieser Thematik scheiden sich auch heute noch die Geister.

Ebenfalls wurde das Live Video ?Live in Dortmund? veröffentlicht. Auch ein Meilenstein der Rock Videos. Die grandiose Stimmung auf der Tour wurde sehr gut rübergebracht.
Onkelz at it?s best !

Die offizielle Bandbiographie ?Danke für Nichts? wurde veröffentlicht. (siehe Prolog).


1998 folgte die Single ?Terpentin? und das dazugehörige Album ?Viva los tioz?.
Beide waren wiedermal Gassenhauer erster Klasse. Die CD?s verkauften sich immer besser und die Konzerthallen wurden seit langem immer größer.


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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 4:00 am

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 3:57 am

1417


1995 war auf Ihrem Album ?Hier sind die Onkelz? ein Lied drauf, dass sich mit Kevins Drogensucht befasste. Das Lied ?H? war eine Reflektion für Kevin selbst, um moralisch mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Seit dieser Zeit ging es mit ihm wieder bergauf.
?Hier sind die Onkelz? war auch das erste Album bei der neuen Plattenfirma Virgin Records. Ein Major-Label. Ebenfalls bei Virgin wurde die Single zum Album ?Finde die Wahrheit? veröffentlicht. Die Onkelz hatten es endgültig geschafft in die oberen Rock Kategorien vorzudringen. Sie waren keine kleine Band mit ein paar Fans mehr. Sie waren eine feste Größe in der deutschen Musiklandschaft und hatten sogar ihren eigenen Fanclub, den B.O.S.C. mit vielen vielen Mitgliedern. Alles ohne mediales Rampenlicht !

Die Fans schätzten schon seit jeher die bedingungslose Ehrlichkeit und die offene Art, die die Onkelz und ihre Lieder auszeichnete. Gehasst von der Nation, verehrt von ihren Fans.



1996 kam das Album ?E.I.N.S.? dass die Vereinigung der Band und Ihrer Fans zum Ausdruck bringen sollte. Und nicht wie einige behaupteten so was wie ?E.igentlich I.mmer N.och S.kin? oder so ein Blödsinn. Die mentale und geistige Vereinigung der Band und ihrer Neffen und Nichten war gemeint. Nicht mehr, nicht weniger und schon gar nichts Anderes.
Bis heute ist es eins der beliebtesten Onkelz Alben, da es zu den rockigsten gehörte was die Fans jemals von ihren Onkelz um die Ohren geklatscht bekamen.

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 3:45 am

1416

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BeitragThema: Re: Hier geht es los   Sa Jan 10, 2009 3:38 am

1415

und braf am lesen??

Es wurde getourt und die Hallen waren ausverkauft. Wieder ohne jegliche Werbung dafür.

1994 lief der Vertrag mit Bellaphon aus und man einigte sich darauf ein Best-OF Album zu machen. Sie umfasste Stücke aus der Bellaphon Zeit, sowie einige Stücke von früher, die entweder neu aufgenommen oder ge-remixed wurden. Als Bonus gab es ein Lied, dass eigentlich auf die ?Onkelz wie wir?? Platte sollte, aber den Weg damals doch nicht auf die Platte geschafft hatte : ?Die böhsen onkelz geben sich die Ehre?.
Die Veröffentlichung ?Gehasst, verdammt, vergöttert? verkaufte sich ebenfalls sehr gut.

Dies war jedoch auch die schlimmste Zeit mit Kevins Drogen Problemen. Er pflegte sich nicht mehr und verwahrloste in seiner Wohnung. Er schoss sich sogar, wenn er nichts anderes hatte, puren Jägermeister intravenös mit der Spritze in seine Adern. Man wartete eigentlich jeden Tag auf Kevins Ende. Kein Bahnhofspenner, kein noch so asozialer Junkie konnte es mit Kevin zu dieser Zeit aufnehmen.
Doch irgendwann reichte es Stephan und er machte mit Kevin in seinem Keller einen Radikal- Entzug. Er sperrte ihn ein, lies ihn sich Wochenlang in seinem Keller in der eigenen Kotze wälzen, sich krümmend vor Schmerzen, brachte ihm Essen und redete ihm immer wieder Mut zu. Geholfen hatte es jedoch nichts.
Kevin wurde danach sofort rückfällig.
Erst als er in eine Klinik eingewiesen wurde und mit Methadon behandelt wurde, war Kevin dann irgendwann über den Berg. Der Tod hatte versagt.


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